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Musik-Streaming-Dienst Tidal gegen Spotify und Co.

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Der bekannte Musiker Jay-Z relaunched seinen Musik-Streaming-Dienst Tidal. Seit gestern 23 Uhr unserer Zeit ist der "neue" Gigant online und viele Top-Stars promoten mit. Wir sind gespannt, ob sich Tidal gegen die anderen Streaming-Dienste wie Deezer, Beats, Spotify und Co. durchsetzen kann oder er den Markt lediglich um einen Anbieter ergänzt.

Bei Tidal bekommt der User wie bei allen anderen Anbietern auch, verschiedene Abos angeboten. Man soll auf 25 Millionen Songs und 75.000 Musik-Videos zugreifen können. Der Clou ist aber, dass Tidal seinen Kunden diese, abgesehen von der gewohnten Standard-Qualität, auch in high quality anbietet – zum Beispiel als FLAC-Dateien. Ansonsten ist die Musik sowohl per Android- als auch iOS-App und als Webplayer für Windows und Mac verfügbar. Das HiFi-Abo kostet den Musikfreund 19,99 USD im Monat, es gibt aber auch noch ein Premium-Abo für 9,99 USD.

Momentan ist es jedem User möglich, sich erst einmal für ein kostenloses 30-tägiges Test-Abo zu registrieren und damit Tidal in all seinen Funktionen kennenzulernen. Als zusätzliches Highlight wird Tidal voraussichtlich seinen Kunden anbieten, Musik der kooperierenden Künstler exklusiv vorab hören zu können. Das wird die wahren Musikbegeisterten sicher freuen und kann, zusammen mit der hochklassigen Qualität der angebotenen Musik, dazu führen, dass Tidal den anderen Streaming-Anbietern etliche Kunden wegschnappt. Wir sind gespannt.

 

Quelle: www.tidal.com

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Konkurrenz für Youtube: VEVO in Deutschland gestartet

 vevo logo

Ist man aktuell auf der Suche nach Musikvideos so durchstöbert man zu diesem Anlass im Moment meist Youtube! Doch viele kennen auch die damit verbundenen Ärgernisse: schlechte Qualität oder die obligatorische Fehlermeldung, es sei nicht möglich das Video zu streamen da die GEMA die nötigen Rechte verweigert. 

Abhilfe soll zukünftig das von Sony Music und Universal geführte Musikvideo-Portal VEVO schaffen. Mit monatlich rund 4 Milliarden Klicks und Jahreseinnahmen in Höhe von 150 Millionen Dollar ein ernst zu nehmender Konkurrent für Youtube. Anders als Youtube konnte sich VEVO in Deutschland mit der GEMA einnigen und besitzt somit einen entscheidenden Vorteil im Kampf um die Klicks. Neben einer Vielzahl von Videos versucht VEVO zusätlich durch Video-Premieren, wie beispielsweise von "Fettes Brot" und relativ wenig Werbung zu locken (Werbund nach jedem 3. Clip). Neben der Website soll zukünftig auch ein Zugang über Apps ermöglicht werden. 

In wie weit sich VEVO in den Köpfen der Nutzer etablieren kann wird sich zeigen. Angesichts des Potentials was VEVO bietet steht YouTube seit heute jedoch einen Konkurrenten mehr gegenüber.

www.vevo.com

 

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