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Alles rund um die Themen Suchmaschinen-Optimierung und -Marketing.

Warum die Webseiten-Geschwindigkeit so wichtig für Ihr Unternehmen ist

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Der erste Eindruck zählt. Das gilt nicht nur für die persönliche Begegnung, sondern auch für Ihre Firmenwebsite. Egal ob Nutzer oder Suchmaschinen, beide haben keine Zeit lange auf Informationen zu warten. Der potenzielle Kunde wechselt zum Mitbewerber, bei dem er die Informationen schneller erhält. Die Suchmaschine straft die Website für die lange Ladezeit ab, sodass sie im Netz immer unsichtbarer für potenzielle Kunden wird.

 

Auswirkungen auf Besucher

Nutzer werden immer ungeduldiger, wenn es um die Suche nach Informationen geht. Kein Wunder – das Angebot ist schließlich riesig und wenn die Seite zu lange zum Laden braucht, geht man halt zum nächsten Anbieter. Wenn eine Webseite länger als drei Sekunden lädt, springt rund ein Drittel der potenziellen Kunden ab. Nach fünf Sekunden Wartezeit ist ein weiteres Drittel weg. Amazon demonstrierte bereits 2009, dass schon 100 Millisekunden mehr Ladezeit das Unternehmen 1 % des Umsatzes kosten. Also: Lassen Sie die Besucher Ihrer Website nicht warten! Sie verlieren interessierte Kunden, die womöglich nicht zu Ihrer Seite zurückkommen.

 

Zusammenhang von Ladezeit und Conversion Rate

Die Conversion Rate ist für den E-Commerce eine wichtige Kennzahl, die durch die Websitegeschwindigkeit stark beeinflusst werden kann. Grundsätzlich gilt: Je länger die Ladezeit, desto schlechter die durchschnittliche Conversion-Rate – also die Rate die besagt, wie viele meiner Websitebesucher eine von mir gewünschte Handlung ausführen. Zahlreiche Studien belegen, dass die Absprungrate deutlich geringer ist, wenn alle Inhalte schnell geladen sind. Langes Warten führt schnell zu einem Abspringen zur Konkurrenz, wodurch Ihnen Verkäufe verloren gehen.

 

SEO: Lange Ladezeiten verschlechtern das Ranking

Bereits seit 2010 verrechnet Google die Ladezeiten von Webseiten als Ranking-Faktor. Bei der Seitengeschwindigkeit unterscheidet man zwischen zwei Dingen: Die Zeit, die der Server braucht, um zu antworten und die Zeit, bis die Seiteninhalte vollständig geladen sind. In den meisten Fällen ist die Antwortzeit des Servers der entscheidende Haken, wenn die Seite langsam lädt. Ein schneller Server ist daher das Hauptkriterium für eine schnelle Website, denn je eher der Browser gesagt bekommt, welche Daten geladen werden sollen, desto eher kann er anfangen zu laden.

 

Schnelligkeit zählt im Online-Business

Ziehen Sie mit Ihrer Webseite auf einen schnelleren Server um und sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorteil. Wir bieten sicheres Webhosting an, für schnellere Ladezeiten und optimale Erreichbarkeit.


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Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns: info@basta-media.de

 

(Foto depositphotos.com)

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Macht Google jetzt auf Facebook? Das kann der neue Newsfeed in der Google-App

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Google hat seinen neuen Newsfeed deutlich überarbeitet und es fällt auf, dass es immer mehr in Richtung Facebook geht. 

Google entwickelt einen noch intelligenteren Newsfeed

Seit Ende letzten Jahres hat Google in der App einen Feed integriert. Dieser greift in Form von Google Cards verschiedene Interessen des Nutzers auf, liefert hilfreiche Informationen und sorgt für Unterhaltung.

 

Wie entsteht der persönliche Feed?

Alles, was den User interessiert! Das sind zum Beispiel aktuelle Sportergebnisse, Erinnerungen an Kalendereinträge, Videos, Musik, Nachrichten, das Wetter vom aktuellen Standort usw. Google ermittelt die Interessen des Nutzers anhand des Suchverhaltens und der aktuellen Position. Je mehr der Nutzer Google verwendet, desto genauer passen die Vorschläge im Feed zu den Interessen.

Neben dem automatisch generierten Nutzerverhalten, können User aber auch gezielt Inhalten, wie zum Beispiel berühmten Personen, folgen. Ähnlich wie bei Facebook, wird dazu ein entsprechender Button eingeblendet.

 

Macht der neue Google-Feed Facebook Konkurrenz?

Das eigene Soziale Netzwerk Google+ hat bei weitem nicht so eine hohe Reichweite und Beliebtheit wie Facebook. Google sucht daher schon lange nach einer Möglichkeit dem größten Sozialen Netzwerk Konkurrenz zu machen. Und abgesehen von den fehlenden Nutzerbeiträgen sind die beiden Newsfeeds gar nicht so unterschiedlich. Wir sind gespannt, wie gut der neue Google-Newsfeed unsere Interessen trifft. In den USA ist der Feed bereits schon verfügbar, in Deutschland wird er in den nächsten Wochen erscheinen.

 

(Foto koLa/ pixabay.com)

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Piwik Webanalyse als Alternative zu Google Analytics

Piwik Webanalyse als Alternative zu Google Analytics

Piwik ist bereits seit geraumer Zeit als Open Source Alternative zu Googles Webanalyse Tool Analytics auf dem Markt. Jedoch setzen viele Unternehmen aus Unwissenheit immer noch auf die Analyse-Suite des Suchmaschinengiganten.

Doch mit der neuen Version 3.0 hat Piwik enorm an Funktionalität und Komfort zugelegt. Wir raten unseren Kunden, die Wert auf Datenschutz und Datenhohheit legen, schon seit vielen Jahren vorsichtig beim Einsatz von Google Analytics zu sein. Die Nutzerdaten der eigenen Website sind ein hoch sensibles und wertvolles Gut und sollten nicht leichtfertig aus der Hand gegeben werden.

Der große Vorteil von Piwik: Die gesammelten Daten und das Analyse-Tool liegen entweder auf dem eigenen Server oder auf von uns gehosteten Webservern. Andere Anbieter, Werbetreibende etc. haben darauf keinerlei Zugriff.

Gerne zeigen wir Ihnen in Form eines kurzen Webinars die Möglichkeiten von Piwik und führen gemeinsam mit Ihnen Piwik als neues Webanalyse-System und wichtiges Onlinemakreting-Tool in Ihrem Unternehmen ein.

Datenschutz und ein optimales Reporting ist uns dabei ebenso wichtig, wie Ihr langfristiger Erfolg bei der Analyse Ihrer Besucherdaten.

Sprechen Sie uns an und erfahren Sie , wie PIWIK Ihr Unternehmen online erfolgreicher machen kann:

piwik@basta-media.de

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