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basta!blog - Was uns als Internetagentur bewegt...

Gute Inhalte müssen auf Facebook vermarktet werden

Thorsten Bastian kommentiert...

Mein Name ist Thorsten Bastian und ich nutze seit 2009 Facebook. Auch für das Marketing meiner eigenen Internetagentur "basta!media" und für zahlreiche unserer Kunden. Geändert hat sich in den letzten paar Jahren vor allem eins: Die Algorithmen im Hintergrund sorgen dafür, dass kaum ein Beitrag von kommerziellen Angeboten heute noch auf Seiten der Nutzer ausgeliefert wird, es sei denn der Anbieter zahlt dafür.

Schalte ich gezielt Werbung für einen Post, oder bewerbe meine Facebook Page, um mehr Likes zu erhalten, dann werde ich plötzlich sichtbarer. Guter Content ist also schon lange nicht mehr, das alleinige Mittel in Sachen Facebook Marketing. 

Auch Facebook hat erkannt, dass man langfristig am Einfachsten mit den Werbebudgets der Unternehmen Geld verdient. Darüber kann man nun denken, was man möchte, aber eines muss man meiner Meinung nach erkennen: Unternehmen und Marken müssen heute in Content und in Werbeschaltungen gleichermaßen investieren. Sobald der Content eine relevante Reichweite erzielt, entscheiden dann nämlich wieder Qualität und Relevanz der Inhalte.

Also bitte denkt dran: Wer nicht ein Minimum an Werbebudgets einplant, geht langfristig bei Facebook mit seinem Marketing unter.

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Local Awareness Ads – Lokale Adressen auf Facebook bewerben

Local Awareness AdsFoto: Niklas Bildhauer (Flickr)

Das neue Werbeformat "Local Awareness Ads" ist nun im Anzeigenmanager von Facebook verfügbar. Es wurde speziell für lokale Unternehmen entwickelt, die damit die Möglichkeit haben, ihre Zielgruppe noch genauer zu definieren und damit natürlich eine bessere Reichweite erzielen zu können. Die werbetreibenden Unternehmen können, dank dieser neuen Einstellung,  ganz einfach potentielle Kunden in unmittelbarer Nähe ihres Unternehmens finden und diese dann gezielt auf Ihre Dienstleistungen oder Produkte aufmerksam machen. Diese Auslieferung von Werbeanzeigen, basierend auf dem geographischen Standort des Users, ist in den USA bereits seit längerm sehr erfolgreich und bietet daher auch hierzulande ein hohes Potential an Effektivität.

Schwierig ist das anlegen einer solchen Kampagne auch nicht – im bekannten Werbeanzeigenmanager muss lediglich zu Anfang das Ziel "Local Awareness" ausgewählt werden. Im weiteren Verlauf muss der Standort des eigenen Unternehmens und natürlich den Radius für die Anzeige festgelegt werden. Noch schnell die anderen notwendigen Angaben für die Facebook Ads definieren und schon kann es losgehen! 

Quelle: https://www.facebook.com/business/a/local-awareness

 

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Google AdWords: Einschließung von ähnlichen Begriffen bald verpflichtend

Adwords blogBisher hatten Werbetreibende und Administratoren einer Google-AdWords-Kampagne die Möglichkeit zu wählen, ob Begriffe die dem eigentlichen "AdWord" ähneln mit in die Kampagne eingeschlossen werden sollen oder nicht. Hier zu gehörten falsche Schreibweisen, Pluralformen und andere ähnliche Schreibweisen. Ab September soll diese Möglichkeit nun der Vergangenheit angehören. Das Einschließen von ähnlichen Begriffen wird für alle Google-AdWords-Kampagnen verpflichtend. 

In wie weit dies die eigenen AdWord-Kampagnen beeinflusst lässt sich pauschal nicht sagen und muss von Fall zu Fall überprüft werden. So kann eine Berücksichtung von Pluralformen für viele Kampagnen durchaus sinnvoll sein. Es gibt jedoch auch Kampagnen, für die dies nicht zutrifft.

Es gilt somit in Zukunft die Statistiken der geschalteten Kampagnen noch intensiver zu begutachten als bisher, um mögliche Negative Keywords auszuschließen. Durch diese können nicht geeignete Keywords von der Suche ausgeschlossen werden. Weiss man die Möglichkeit negative Keywords anzugeben zu nutzen, so kann auch in Zukunft zumindestens eine änhliche Kontrolle über Kampagnen gewährleistet werden wie bisher.

Zu bedauern ist dieser Schritt seitens Google jedoch trotzdem.

Wir sind gespannt! 

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