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basta!blog - Was uns als Internetagentur bewegt...

Abraten statt abzocken - Nicht jeder braucht Social Media

Heute wurde ich bei einem Erstgespräch mit einem potentiellen neuen Kunden gefragt, ob ich denn auch mal abrate Social Media zur Unternehmenskommunikation zu nutzen! Ich habe entschieden geantwortet: BERATEN HEISST AUCH ABRATEN.

Diesen Umgang mit den oftmals verunsicherten Unternehmen und Interessenten würde ich mir leider viel öfter von anderen Kollegen auch wünschen. Es macht nicht immer Sinn eine Facebook Seite einzurichten, oder einen Twitterstream aufzusetzen.

Manchmal ist der Werbeflyer und das Plakat an der guten alten Litfaßsäule einfach die bessere Wahl... Aber daran verdient eine Agentur ja unter Umständen weniger oder gar nichts.

Im Gespräch heute haben wir gemeinsam mit dem Kunden entschieden, dass Social Media Sinn macht - für beide Seiten! Und ich kann beruhigt schlafen heute Nacht :-)

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Jomsocial - Community mit Joomla

Aufgrund eines aktuellen Projektes haben wir nach langer Zeit mal wieder ausführlich mit der Joomla!-Komponente Jomsocial zu tun!
Wir, als Joomla! Agentur finden: ein ganz tolles System mit nunmehr fast 500 kommerziellen, aber auch vielen freien Plugins und Erweiterungen.
Und eine sehr gute Alternative zum oft auch von uns eingestzten Community Builder.

Mehr Infos unter: http://www.jomsocial.com

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Die Social Media Erfolgsfaktoren Involvement und Motivation

Immer wieder werden wir von Unternehmen gebeten, deren Social Media Engagement aufzubauen bzw. das bestehende Engagment weiter auszubauen. Einer der entscheidensten Faktoren liegt hierbei im sogenannten Involvement. Also darin, den Ansporn zu schaffen, dass sich möglichst viele Menschen mit den jeweiligen Social Media Angeboten befassen. Am Beispiel von Twitter kann dies die Follwerschaft sein, im Falle von Facebook ist es das Bekenntnis "Gefällt Mir". Erst wenn es ein Unternehmen schafft viele Mitglieder seiner Zielgruppe so zu involvieren, dass sie am Kommunikationsprozess teilnehmen, kann man von einer guten Basis für zukünftige Kampagnen und Aktionen in Sozialen Netzwerken sprechen.

Hinzu kommt die Langzeit-Motivation, die geschaffen werden muss. Darunter verstehen wir, die Kunst seine Kontakte bei der Stange zu halten. Im klassischen Marketing unter dem Namen Kundenbindung bekannt, ist die Langzeit-Motivation der Faktor, der die Bemühungen nach der Involvement-Phase dauerhaft efolgreich hält. Hierzu müssen Unternehmen es schaffen, ihren Social Media Kontakten immer wieder einen gewissen Mehrwert zu bieten. Dies können spannende Inhalte ebenso wie exklusive Aktionen sein. Aber auch die Bereitschaft auf lange Zeit hin ein kompetenter Ansprech- und Diskussionspartner zu sein, ist ein entscheidenter Motivationsfaktor.

Aus dem ersten Involvement muss also eine langfristige Motivation entstehen. Erst dann hat Social Media als Kanal einen langfristigen Nutzen für Produkte, Marken und Unternehmen.

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