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Boston Tag 2 und 3: The Jetlag Boys

07. / 08.11.2013: Wären Thorsten und ich etwas cooler, würden wir hier direkt eine Band gründen, oder eine Gang. Name der Vereinigung: Die Jetlag Boys. Trotz unendlich viel Schlafmangel war es uns an Tag 2 und 3 nicht möglich ein paar Stunden Schlaf zu einer normalen Uhrzeit zu finden. Mitten in der Nacht denkt der Körper: Hallo! Es ist bereits Mittag! Steh auf du Schnarchnase...

Eine Seefahrt, die ist lustig...Eine Seefahrt, die ist lustig...

Im Halbschlaf waren wir am Donnerstag dennoch einiges einkaufen und per Fähre die Fische im New England Aquarium besuchen.
Ganz schön beeindruckend wie groß der riesige Südsee-Wassertank in der Mitte des am Hafen gelegenen Aquariums ist. Unten sahen die Pinguine den fleißigen Mitarbeitern des Aquariums zu, wie diese ihre Felsen mit Bürsten und Reinigungsmittel zu Leibe rückten. Weg mit dem Kot hieß da wohl das Motto.

Pinguin Becken und der große WassertankPinguin Becken und der große Wassertank

Riesenschildkröte auf TauchfahrtRiesenschildkröte auf Tauchfahrt

legalseafoodsSponsoring im Grenzbereich des guten Geschnmacks

Nach so viel Fisch war es dann auch Zeit der hiesigen Brauerei-Szene die Ehre unseres Besuchs zu erweisen. Vor dem Spiel der heimischen Eishockey-Mannschaft Boston Bruins besuchten wir die Boston Beer Works. Kaum Platz genommen, präsentierte man den Deutschen die zahlreichen typisch deutschen Biere. Der Gipfel war dabei, dass es dort ein Kenmöre Kölsch (Kenmore ist ein Stadtteil von Boston und das ö ist offenbar typisch deutsch und lustig :-)) gibt. Das musste man uns natürlich nicht zweimal sagen. Als echte Kölner bleibt nur ein Hinweis: Das ist kein Kölsch, was ihr Euch da zusammenbraut!

Auf das Kölsch und noch einige typisch deutsche Bierspezialitäten, allesamt ohne Schaum serviert, folgte eine erneut schlaflose Nacht. Offenbar hatte sich die gesamte Nachbarschaft in unserem Hotel zu einer Party direkt vor meinem Zimmer versammelt. Da alle Jungs mindestens zwei Meter groß, 150 Kilo schwer waren und mehr Tätowierungen hatten, als ich es je bei "Breaking Bad" gesehen hatte, verzichtete ich auf eine Schlägerei und ließ den Jungs Ihren Spaß. Gegen 3.00 Uhr gaben die dann auch auf und ich war hellwach. Schön, denn Tag 1 der Joomla! World Conference #jwc13 stand ja kurz bevor...

Tag 1: Joomla! World Conference

Als Kölner Provinzler waren wir uns nach der fast schlaflosen Nacht und einem Blick auf unseren Stadtplan sicher: Das ist nichtso weit! Das fahren wir mit Bus und Bahn!

Nachdem kein Bus kam und sich der Zug der Greenline als echte Bimmelbahn herausstellte, waren wir dann auch nach knapp 2 Stunden Reise im 7 Kilometer entfernten Stadtteil Longwood. Von hier aus waren es dann weitere 20 Minuten zu Fuß durch den Stadtteil, der vor allem durch seine zahlreichen Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bekannt ist und auch für den medizinischen Nachwuchs so einiges tut. Wir waren endlich an der Harvard Medical School, einem wirklich beeindruckenden Glasbau, der wohl die schlausten Köpfe des Landes in medizinischen Dingen ausbildet und die kommenden Tage auch uns als Konferenzzentrum zur Verfügung stand. Joomla! wir kommen!

Spannend waren vor allem zwei Keynotes: "Delegate like a boss" - liebe Kollegen freut Euch, wenn ich zurück komme, dann macht Ihr noch mehr und ich noch weniger ;-) Und der Vortrag "Live long and prosper - 10 Business Lessons from Star Trek", von dem ich Euch zumindest die beiden besten Folien nicht vorenthalten möchte.

Mister Spock unterichtet an der Harvard Medical SchoolMister Spock unterichtet an der Harvard Medical School

 

Liebe Kunden, wir mögen Euch wirklich...Liebe Kunden, wir mögen Euch wirklich...

An dieser Stelle endet der Bericht zum ersten Tag der Joomla! World Conference. Das Abendessen war ereignislos, ohne kulinarische Highlights und wurde passend dazu auf Platsikgeschirr mit Plastikbesteck serviert... Das sagt alles, oder?

Wir möchten jedoch nicht schließen ohne einen Gruß nach Köln:

Vielen Dank liebes Team, allen voran Jörg:
Ihr haltet uns den Rücken frei, nehmt zusätzlichen Stress auf Euch, um uns diesen verrüchten Trip hier zu ermöglichen!
Das wissen wir zu schätzen und schicken 1000 Dank zu Euch nach Köln in die Internetagentur! Ihr seid klasse!

Boston Tag 4 bis 6: Flaggen überall Flaggen
Boston Tag 1: Das 25 Kilometer-Wunder

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