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Kindle Umlimited: Die Amazon Flatrate für Leseratten

Kindle Unlimited

Heute hat Amazon seine kostenpflichtige E-Book-Flatrate "Kindle Unlimited" in Deutschland gestartet. Mit über 700.000 Buchtiteln geht das neue Angebot des Mediengiganten Amazon nur einen Tag vorm Start der Frankfurter Buchmesse online.

9,90 Euro pro Monat wird der unbegrenzte Zugriff auf die Leihbibliothek kosten. Fachleute bemängeln derzeit die Qualität der angebotenen Titel. Und auch die Bindung an Kindle Endgeräte und Kindle Apps könnte so manchen Nutzer in Deutschland vor den Kopf stoßen... Ein gechlossenes Ökosystem für Bücher wie das von Amazon ist natürlich gerade für den stationären Handel und die offenen E-Book-Plattformen eine große Herausforderung, birgt aber auch die ein oder andere Chance.

Ob sich ein Abo also lohnt, hängt stark von den eigenen Lesegewohnheiten ab.
Aber immerhin: Amazon spendiert zum Start eine 30-tägige kostenlose Testphase!

Hier gibt´s alle Infos auf Amazon.de: http://www.amazon.de/b?ie=UTF8&node=4826262031

 

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Konsum in Echtzeit

Konsum in Echtzeit

Rund 70.000 Euro pro Minute geben wir Deutschen in einer Minute aus - zumindestens nach einer Infografik des Online-Prospekte-Anbieter kaufda.de. Jeder fünfte der rund 70.000 Euro fließt dabei in die Kasse von Amazon. Ganz schön viel möchte man meinen, doch nix im Vergleich zur Edeka Gruppe. Was Amazon in einer Minute verdient, schafft diese in lockeren 10 Sekunden und zeigt damit auch, dass offline doch noch ein wenig mehr gekauft wird als in der virtuellen Welt. 

Außerdem wird mehr Döner als Currywurst gegessen und im Land des Bieres selbstverständlich auch mehr Bier als Milch.

Eine tolle Infografik wie wir finden. Aber seht selbst.

Viel Spaß!

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„AmazonFresh“ – frische Lebensmittel aus dem Web

amazonfresh

Der US-Onlinehändler Amazon plant Insiderinformationen zufolge den großen Einstieg ins Lebensmittelgeschäft. In Seattle können Kunden schon seit Jahren frische Lebensmittel wie Eier, Gemüse und Fleisch online kaufen. Diese werden dann mit Hilfe Amazons eigener Lastwagen zu den Kunden geliefert. Auch in Deutschland bietet Amazon seit einiger Zeit Lebensmittel wie Kaffee oder haltbare Milch an.

Nach einer fünfjährigen offenbar erfolgreichen Testphase in Seattle hat Amazon entschieden seinen Lebensmittel-Service AmazonFresh weiter auszubauen. Der Nachrichtendienst Reuters hat erfahren, dass AmazonFresh vielleicht noch in dieser Woche in Los Angeles starten könnte und auch in San Francisco ist im Laufe des Jahres eine Ausdehnung geplant.

Sollte das Geschäft positiv verlaufen, könnte AmazonFresh 2014 in 20 weiteren Ballungsgebieten angeboten werden, einige davon sogar außerhalb der USA.

Amazon greift damit einen weiteren Markt von gigantischer Größe an. Wie Reuters berichtet, wurde allein 2012 im amerikanischen Lebensmittelmarkt ein Umsatz von rund 568 Milliarden US-Dollar erzielt. Sollte es Amazon also gelingen, auch mit frischen Lebensmitteln Profit zu erzielen, könnte das herkömmliche Lebensmittelhändler stark unter Druck setzen.

 

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