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Panda 4.2 – Was bedeutet das Google-Update für meine Website?

Panda 4.2 – Was bedeutet das Google-Update für meine Website?

Unter dem lustigen Namen "Panda" veröffentlichte Google im Februar 2011 zum ersten Mal ein Update, dass weitreichende Teile einer Website bewertete. Es handelt sich hier um eine Art Filter, der auf die Qualität des Contents einer Website achtet, um so „gute“ von „schlechten“ Inhalten zu unterscheiden. 


Der Panda-Algorithmus 4.2 wird von Google seit Juli 2015 schrittweise eingeführt.

Diese Uptdates machen Websitenbetreiber oft nervös, weil sie um ihre Platzierung fürchten. Denn niemand weiß voher so genau, an welchen Parametern diesmal geschraubt wird und welche Maßnahmen daraufhin ergriffen werden müssen, um im Ranking nicht abzufallen. Ein paar wichtige Tipps könnt Ihr diesen beiden Links entnehmen!


OnPage-Optimierung nach Panda 4.2
OnPage-Optimierung-Tipps

  

Foto Panda: Marc Blickle

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Food-Marken auf Instagram - Tolle Studie von Wake up Communications

Food-Marken auf Instagram - Tolle Studie von Wake up Communications

Da waren die Kolleginnen und Kollegen unserer Düsseldorfer Partneragentur Wake up Communications aber fleißig. Über drei Monate lang befassten Sie sich ausführlichst mit der Nutzung von Instagram durch deutschsprachige Food-Marken. Eine tolle Studie mit vielen spannenden Erkenntnissen und eine tolle Infografik sind herausgekommen.

Grafik-Studie-Food-Marken-Instagram-Wake-up-Communications

Hier geht es zur Studie:

http://www.wakeup-communications.de/blog/2015/10/studie-food-marken-auf-instagram/

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Was macht einen Tweet erfolgreich?

Was macht einen Tweet erfolgreich?

Buffer untersucht eine Million Tweets auf Engagement Raten und fasst die wichtigsten Do´s in 6 Punkten zusammen:



1. Die Tweets sollten zwischen 110 und 120 Zeichen lang sein.
2. Tweets, die Links enthalten, verzeichnen grundsätzlich geringere Engagement Raten.
3. Bis zu einer Anzahl von vier Hashtags steigt die Engagement Rate stetig.
4. Ebenfalls positiv wirken sich Bilder auf das Engagement der Nutzer mit Tweets aus.
5. Tweets mit Bildern funktionieren am besten, wenn sie gerade einmal 20 bis 40 Zeichen enthalten.
6. Standard-Tweets ohne Bilder sollten die maximal mögliche Länge eines Tweets ausschöpfen: Das höchste Engagement wird mit 120 bis 140 Zeichen erzielt.


Quelle: Onlinemarketing: Erfolgreiche Tweets

Foto: Andreas Eldh

 

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